Planspiel Klimakonferenz
Im Dezember 2012 war ein 6tägiges Seminar im Europahaus Aurich, dort fuhren jedes Jahr einige Schüler der Wilhelm-Kaisen-Schule hin, dieses Jahr waren es Max (8a), Gülseren und Jing Mei (8b), William (8c), Melissa (9a), Robin (10a) und Fr. Rudolph. Es waren auch noch andere UNESCO-Projektschulen an diesem Seminar beteiligt und zwar aus Wetzlar(Hessen) und Hamburg. Das Thema der diesjährigen Projektwoche war:
Klimawandel, Energiewende und sozialer Wandel – Was können wir tun? Globale Herausforderung für junge Menschen!
Nach dem Tag der Ankunft haben wir ein Planspiel zu einer fiktiven Klimakonferenz gemacht, an dem die USA, Deutschland, Brasilien, Bangladesh und Grönland teilnahmen. Diese Art des Lernen fanden wir gut, weil es realistisch rüberkam: jeder musste in seiner Rolle als Politiker, Vertreter aus der Wirtschaft, wissenschaftlicher Experte, Umweltaktivist oder Journalist die Interessen des jeweiligen Landes vertreten, um schließlich in einer Abstimmung darüber zu entscheiden, ob Grönland seine Bodenschätze abbauen darf oder nicht.

Am dritten Tag sind wir in unsere Workshops gegangen, da gab es den Theaterworkshop, in dem drei zu dem Thema gehörige Theaterstücke eingeübt wurden. Der zweite war der Radioworkshop, dort haben wir uns eine einstündige Sendung ausgedacht, in der wir über das Thema diskutierten. In dem letzten Workshop ging es um Musik, hier wurden drei zu dem Thema passende Musikstücke eingeübt.
Mit dem russischen Lehrer Stas, dem Leiter des Musikworkshops, hat es besonders viel Spaß gemacht, weil er sehr aufgeschlossen und nett war und wir mit ihm durchaus auch mal Englisch geredet haben.
Mit uns gearbeitet haben außer Geli, der Leiterin des Seminars und des Theaterworkshops, Madita, Thorsten, Christoph und Janos(Ungarn), die gerade ihr Freiwilliges Soziales Jahr bzw. ihr Auslandsjahr im Europahaus machen.
Bestandteil der guten Verpflegung dort war auch 'Landestypisches´, wie die ostfriesische Teezeremonie.
Uns allen hat diese Woche sehr viel Spaß gemacht und keiner würde zu einer erneuten Reise ins Europahaus „Nein" sagen. Melissa, 9a und Robin, 10a