Nachtgeknister

Wir waren am 9.1.2015 mit unserer Klasse 5a im Moks Theater. Das Stück hieß Nachtgeknister.

Es ging darum: Es waren zwei Geschwister, Marie, die ältere Schwester, und François, der kleine Bruder. Sie lebten mit ihre Maman (Mutter auf Französisch), die als Köchin arbeitete, zusammen. Die Maman sagte, wenn sie nachts arbeiten ging und die Kinder alleine blieben, dass der Mond immer auf die Kinder aufpassen würde. François glaubte das wirklich, doch Marie nicht. Eines Tages kommt die Kirmes in das Dorf und die Kinder gehen mit ihrer Maman hin. Dort gehen sie in die Geisterbahn und holen sich Zuckerwatte. Danach gehen sie nach Hause und Marie erzählt, dass sie den Clown etwas essen gesehen hat. François fragt, was er gegessen hat und Marie antwortet: der Clown hat Suppe gegessen. François fragt weiter, was in der Suppe war und Marie antwortet: Finger von Kindern. Francois möchte das nicht glauben, aber Marie sagt: „Doch!". Dann erzählt Marie, dass es  beim Tunnel in der Geisterbahn zwei Wege gibt:nach rechts und nach links. Der rechte Weg ist der Ausgang, doch auf dem linken Weg landet man in der Küche der Clowns. Da kocht die Hexe die Kinder für die Clowns, aber sie nimmt immer nur Jungs, weil die leckerer sind. Marie schafft es, dass François die Geschichte glaubt und er glaubt ihr sogar noch mehr. Aber das verraten wir nicht...


Ich, Yasmin, fand das Stück gut, weil die Geisterbahn lustig war und die Schauspieler das Stück gut gespielt haben. Aber ich fand das nicht so gut, dass es nur so wenig Schauspieler gab. Es waren nur drei. Ich, Jamila, fand das Stück gut, weil die Schwester die Geschichte gut erzählt hat, aber ich fand es nicht so gut, dass es nur ein Bühnenbild gab. Sonst war alles gut.

 

von Jamila Reuß (5a) und Yasemin Gür (5a)