Das ZiSch-Projekt im 8. Jahrgang
Wir werden Journalisten!
Derzeit (von Januar bis April) findet im 8. Jahrgang das ZiSch-Projekt statt. ZiSch steht für "Zeitung in der Schule" und ist eine Kooperation mit dem Weser Kurier. Hier werden wir Schüler zu Journalisten, Reportern und Redakteuren und gestalten eine ganze Seite der ZiSch-Ausgabe des Weser Kuriers mit einem von uns gewählten Thema. Hier seht Ihr einmal, was die einzelnen achten Klassen präsentieren werden:
8a
Die Klasse 8a hat das Thema "Umgang mit dem Tod". Wir schauen uns fünf verschiedene Religionen und deren Umgang mit dem Tod an: Christentum, Judentum Islam, Hinduismus und Budismus. Wir sammeln Informationen und gucken auch Filme filme darüber. Wir besuchen Friedhöfe und schreiben Texte im PC-Raum. Auch Referate werden wir halten.

8b
Wir haben uns für das Thema "Tierversuche in Bremen" entschieden und werden auf unserer Zeitungsseite die verschiedenen, konträren Sichtweisen zu diesem Thema vorstellen. Wir führen Interviews mit diversen Institutionen und versuchen, alles objektiv darzustellen, so dass die Leser selbst ihre Meinung bilden können.

8d
Unser Thema ist "Knigge reloaded – Manieren gestern und heute", wir vergleichen die Benimmregeln, wie sie Knigge im 18. Jahrhundert formuliert hat, mit den modernen Umgangsformen, die uns heutzutage das Leben erleichtern sollen. Was ist höflich? Wie geh ich zum Vorstellungsgespräch? Wie kleide ich mich angemessen? Welche Tischmanieren muss ich im Restaurant an den Tag legen? Und ganz schlicht: Wie grüße ich eigentlich richtig? Dafür brignen wir zum einen mehr üebr Knigges Leben in Erfahrung und besuchen sein Grab am Bremer Dom. Zum anderen lassen wir uns in einem ganztätigen Seminar "Knigge für Jugendliche" in zeitgemäßen Manieren coachen. Unser Ziel ist nicht nur die Gestaltung der Zeitungsseite. Wir wollen uns auch an der WKS für gute Umgangsformen einsetzen und selbst einen Knigge-Workshop aufbauen, den dann Schüler für Schüler halten werden.

8e
Wir, die Klasse 8e, haben uns für das Thema „Selbsterfahrungen" entschieden. Wir haben drei verschiedene Bereiche: Gehbehinderung (Rollstuhl), taubstumm sein und blind sein. Nach und nach haben wir verschiedene Termine bei Vereinen und Schulen, die was mit den einzelnen Behinderungen zu tun haben. Davor haben wir Interviewfragen erstellt, um bei Betroffenen mehr über die Behinderung zu erfahren. Unser Ziel ist es, selbst einen Versuch zu machen, also wie es ist, in der Öffentlichkeit nichts zu sehen, nichts zu hören oder nicht sprechen zu können oder in einem Rollstuhl zu sitzen. Wir wollen herausfinden, wie unser Alltag damit eingeschränkt ist und wie viele Hilfsmöglichkeiten wir eigentlich benötigen.