Exkursion zum Biobauernhof

(FUN) Das Profil „Sport und Gesundheit" im 8. Jahrgang ist geteilt in ein sportliches und ein gesundheitliches Halbjahr. Die Gruppe, die den gesundheitlichen Teil bearbeitet, beschäftigt sich ganz viel mit der Ernährung.
In dem Zusammenhang hat die Profilgruppe im Oktober mit Frau Wilhelms von „stadtland plus GmbH" eine Exkursion zum Biobauernhof Böse-Hartjen gemacht. Es ging hier darum, die artgerechte Haltung von Hühnern kennenzulernen. Wir haben auch zwischen bio und konventionellen Vieh– und Landwirtschaft verglichen. Abschließend haben wir ein gesundes Frühstück mit Lebensmitteln vom Biohof selber zubereitet.

Der Unterschied zwischen "Bio" und "Konventionell"
Ökolandbau braucht mehr Menschen
Im ökologischen Landbau arbeiten um ein Drittel mehr Menschen als im konventionellen. Die individuelle Betreuung von Tieren und Acker erfordert mehr "Handgriffe" und somit Hände als etwa eine Massentierhaltung oder intensive Bewirtschaftung.
Weniger Gedränge auf dem Bio-Hof
Tiere haben auf einem Öko-Hof mehr Platz und Auslauf und bekommen möglichst viel (Frisch-)Futter vom eigenen Hof. Dadurch hält der Bio-Bauer weniger Tiere pro Hektar.
Öko-Bauern sparen bei der Chemie.
In den letzten Jahren sind die Preise für Düngemittel kräftig gestiegen. Das hat die Bio-Landwirte weniger getroffen als die konventionellen - denn im Ökolandbau verwendet man so weit wie möglich Gülle vom eigenen Hof und setzt auf eine Fruchtfolge, die den Boden weniger auslaugt - und auf natürlichen Pflanzenschutz.
Der Öko-Bauer nimmt beim Verkauf um ein Drittel weniger ein.
Die Erträge pro Hektar sind im intensiv wirtschaftenden Landbau größer. Der Öko-Bauer kann dafür höhere Preise für seine Produkte verlangen. Das gleicht die geringeren Erträge bis zu einem gewissen Grad aus.
Der Gewinn: fast gleich
Nach Abzug der Ausgaben bleibt dem Ökolandwirt in der Stichprobe sogar ein Euro mehr als dem konventionellen. Wie ist das möglich? Ganz einfach: Er "holt" zwar weniger "heraus", Der Gewinn: fast gleich
Nach Abzug der Ausgaben bleibt dem Ökolandwirt in der Stichprobe sogar ein Euro mehr als dem konventionellen. Wie ist das möglich? Ganz einfach: Er "holt" zwar weniger "heraus", kann aber höhere Preise verlangen und gibt weniger aus für Düngemittel.
Von: Neriman, Gullan, Kira und Victoria

Das Huhn

Es gibt 300 verschiedene Hühnerarten. Sie stammen vom Dinosaurier ab. Sie können im Winter draußen leben.

Verhalten
Haushühner können wenige Meter weit fliegen, aber sie sind bodenorientierte Laufvögel.
Sie leben am Waldesrand, weil sie dann auf einem Baum hüpfen können, um dort zu schlafen oder sich vor Raubvögeln zu schützen.

Sozialverhalten
Sprichwörtlich geworden ist, die so genannte „Hackordnung" der Hühner.
Da Hühner möglichst hochgelegene Schlafplätze bevorzugen (frei lebende Hühner schlafen nachts auf Bäume), sollten Sitzstangen in Ställen möglichst in gleicher Höhe angebracht sein, um ständige Rangordnungskämpfe um den besten Schlafplatz zu vermeiden. Auch das Körnerfutter wird breitflächig gestreut, damit rangniedere Tiere nicht zu kurz kommen. Unabhängig von der Art der Haltung können Probleme wie Federpicken und sogar Kannibalismus auftreten.

In den sogenannten Legehennenbatterien ist das Sozialverhalten gestört, und die Tiere leiden u. a. wegen des Platzmangels an Langeweile und weil sie ihren Scharrtrieb nicht befriedigen können.

Nutzen
Der Mensch benutzt das Huhn zum Essen von Eier und Fleisch. Außerdem nutzt er die Federn.
Von: Zoran, Marco, Guilliano und Jordan

 

Rezept für Rührei (2 Personen):

Bedarf

2 Esslöffel Butter
4 Eier
4 Esslöffel Milch
2 Prise Salz
2 Prise Schnittlauch
Und wenn man will auch Pfeffer...
Eine Pfanne

Zubereitung:
1. Eier aufschlagen, salzen und in einer Schüssel mit einer Gabel leicht verschlagen. Milch unter das Rührei mischen.
2. In einer Pfanne Butter schmelzen und die Eiermischung hineingehen. Bei milder Hitze stocken lassen und mit einem Holzlöffel von der Mitte aus ständig rühren.
3. Wenn das Rührei cremig ist, vom Herd nehmen und mit Schnittlauch bestreuen.

Eiergericht von Odjan, Nils und Nico

 

Eiergerichte

Für das Spiegelei braucht man:
4. Frische Eier
5. Gut beschichtete Bratpfanne
6. Pflanzenöl
7. Pfannenwender
8. Salz und Pfeffer
Anleitung:
2-3 EL Öl in die Bratpfanne geben, die Pfanne bei hoher Hitze erwärmen.
Wenn das Öl heiß ist, die Eier nacheinander am Pfannenrand aufschlagen und in die Pfanne geben.
Die Temperatur ein bisschen herunter drehen
Nach etwa 2 bis 3 Minuten sollte das Spiegelei fertig sein: Das Eigelb ist flüssig und das Eiweiß ein bisschen fest. Das Ei sollte sich vom Pfannenboden lösen, so dass Du es in der Pfanne schwenken kannst.
Wenn auch das Eigelb etwas fester sein soll, legst Du für eine Minute den Deckel auf die Pfanne. Das Eigelb ist durch die Oberhitze nun leicht weiß überzogen, aber schonend gegart.
Soll auch das Eigelb leicht gebraten sein, das Ei mit dem Pfannenwender umdrehen und auf der Eigelbseite noch eine Minute weiter braten.
Mit Salz und Pfeffer würzen, man kann auch Lauchzwiebeln oder andere Kräuter/Gewürze dazu geben FERTIG!
GUTEN APPETIT!!!!!

 

Das gekochte Ei

Das gekochte Ei ist ein Ei, was in kochendem Wasser eine bestimmte Zeit lang kochen muss. Je nachdem wie lange es kocht, ist es entweder hart oder weich.

Zeiten
Beim Kochen von Eiern sollte man folgende Zeiten einhalten:

3-4 Minuten = Weiches Ei
4-5 Minuten = Wachs-Weiches Ei
8 Minuten = Hartes Ei.

Je länger das Ei kocht, desto härter ist Ei. Eier schmecken nach Ei.

Das Hühnermobil

Wir waren auf dem Bauernhof der Familie Böse-Hartjen und haben ein Hühnermobil besichtigt.
Das Hühnermobil ist dafür da, Hühner artgerecht zu halten.


Die Hühner sind in einem Gehege, welches auf eine Wiese gestellt wird. Wenn die Hühner das Gras auf der Wiese zerpickt haben und es keine Stelle frisches Gras mehr gibt, dann kann man das Mobil mit dem Gehege woanders hinfahren.

Das Hühnermobil ist ein zuhause für die Hühner. Im Hühnermobil können die Hühner trinken, auf der Stange sitzen und sicher schlafen und Eier in Nester legen.
Die Kacke von den Hühnern wird mit einem Förderband hinausgefahren.

Von Mick, Jan und Kilian