Comeniusfahrt vom 20. - 24. April in Burdur (Türkei)


Nachdem Bartek aus Polen im Mai 2014 während des Comeniusbesuches der Wilhelm-Kaisen-Schule in unserer Familie war, durfte ich nun mit dem Comeniusprojekt in die Türkei reisen.
Ich war sehr gespannt, was mich dort erwartet. Über E-mail und Facebook hatte ich schon vorher die Möglichkeit mit meinem Gastbruder Mustafa und seiner Familie Kontakt aufzunehmen.

Am 20. April sind wir von Hamburg über Basel nach Antalya geflogen. Ein Bus hat uns dann von Antalya nach Hasanpasa zu unseren Gastfamilien gebracht.

Am nächsten Tag wurden wir mit einer Zeremonie in der Schule begrüßt. Danach haben wir zusammen mit unseren Gastgeschwistern und den Schülern aus den anderen europäischen Nationen gebastelt.
Am Abend sind wir zum Salda Lake gefahren und haben dort in einem Restaurant gegessen.

Am nächsten Tag sind wir mit dem Bus nach Burdur gefahren und haben dort eine Höhle, eine Moschee und ein Museum besucht ( in türkisch heißt Museum=Müze ). Dort haben wir auch Mittag gegessen. Abendessen gab es dann wieder in den Gastfamilien. Meine Familie und ich haben zusammen mit Jana, den drei Engländerinnen und deren Familien gegessen.

Am Donnerstag, den 23. April war ein ganz besonderer Tag in der Türkei, nämlich Kindertag. Wir hatten eine tolle Party in der Schule und haben mittags zusammen mit vielen Leuten aus dem Dorf gegessen.
Am Nachmittag hatten wir Freizeit. Abends hat eine Band live gespielt und das Essen war sehr lecker. Anschließend hatten wir noch ein paar restliche Stunden in den Familien, bevor wir um 2 Uhr nachts abgeholt wurden, um zum Flughafen zu fahren.
Am nächsten Mittag waren wir wieder zu Hause.

Wenn ich an die Tage in Burdur zurückdenke, dann habe ich nur gute Erinnerungen. Alle Leute dort und vor allem meine Gastfamilie waren sehr nett. Wir hatten eine schöne Zeit zusammen.
Sie haben mich sogar gefragt, ob ich wiederkommen möchte. Außerdem haben sie auch gefragt, ob sie mich und meine Familie besuchen können, wenn sie in Deutschland sind. Ich würde mich sehr freuen, wenn ich die Familie Tosun wiedersehen würde.