EUniting Voices in Parvomay

(P. Niehardt ) Vom 2. bis 7. November nahmen Tim Kähler, Antonia Reimer, Herr Behrens und Frau Niehardt an der siebten Begegnung der neun Comenius-Partnerschulen teil. Diesmal trafen sich alle in Bulgarien, und zwar zuerst in der Hauptstadt Sofia, um dann gemeinsam in das 200 km entfernte Städtchen Parvomay (= Erster Mai) zu fahren. Von den eigentlich 30.000 Einwohnern leben nur 17.000 vor Ort, so dass die Stadt sehr menschenleer wirkte. Haupteinnahmequelle ist die Landwirtschaft.

1

Flug nach Sofia

2

Busfahrt nach Parvomay

11

Tims Gastfamilie hatte außer ihm noch einen kleinen Franzosen zu Gast, so dass wirklich alle gezwungen waren, Englisch zu sprechen. Das hier sind aber nur Stas und sein kleiner Bruder, denn die Franzosen mussten schon mitten in der Nacht abreisen.

10

Antonia tat sich mit dem Essen schwer, es war ihr alles zu viel und zu ungewohnt - eine der vielen Erfahrungen, die es auf solch internationalen Treffen gibt. Dafür fand sie heraus, dass Bananen gut gegen Erkältungen sind.

6

Aber zu MacDonald's ging es trotzdem nicht, nicht nur wegen der kyrillischen Schrift.

5

Skeptische Blicke der Handy-Generation - ohne Telefonkarte oder das passende Kleingeld passiert hier gar nichts!

4

Am Mittwoch besuchten wir ein Mönchskloster in den Bergen, wandelten wir auf den Spuren der Römer und bewunderten die Verwandlung von Plovdiv in die europäische Kulturhauptstadt 2019.

3

Alle an dem Besuch beteiligten Schüler und Schülerinnen vor dem Kloster.

7

Unterwegs begegneten uns auch immer mal wieder Pferd und Wagen.

8

Am Abschiedsabend sahen wir das Theaterstück "Charlies Tante", in dem es viele Verwechslungen gab, zumal Charlies Tante aus Argentinien in Wirklichkeit ein junger Mann war. Es war sehr unterhaltsam, auch wenn nicht alle im Publikum Bulgarisch beherrschten.

9

Das reichhaltige Buffet zeigte, dass die Landwirtschaft in Bulgarien eine wichtige Rolle spielt. Hier greifen gerade die Feinschmecker aus Frankreich zu.